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Das Projekt

Ziel des zweijährigen EU-Projekts (2019-2021) INCLUDE ist es, KMU, KMO sowie Start-ups bei den tagtäglichen Herausforderungen des digitalen Wandels mit einem zeitgemäßen, inklusiven Führungsansatz zu unterstützen.

Dafür werden im Projekt Lern- und Lehrmaterialen für Führungskräfte und für Personen entwickelt, die mehr Verantwortung übernehmen wollen bzw. sollen.

Mit diesen Materialien können Führungskräfte einerseits „inklusive Führung im digitalen Zeitalter“ Schritt für Schritt berufsbegleitend erlernen und direkt in ihrem Arbeitsalltag anwenden (Work-Based-Learning-Ansatz). Andererseits können Trainingsanbieter und freiberufliche Trainer*innen aus der beruflichen Bildung die Materialien und ein Mustercurriculum für Weiterbildungsangebote für die Zielgruppe nutzen.

Mit dem Projekt INCLUDE, das im Rahmen einer „Strategischen Partnerschaft“ im EU-Programm „Erasmus+“ ko-finanziert wird, soll die Wettbewerbsfähigkeit europäischer KMU, KMO und Start-ups durch das Etablieren eines inklusiven Führungsansatz unter Berücksichtigung der Chancen und Risiken der digitalen Transformation gesteigert werden. Für die einzelnen Lernenden stellen die Lern- und Lehrmaterialien eine Chance dar, die eigenen Fähigkeiten in einem für den Arbeitsmarkt hochgradig relevanten Tätigkeitsfeld aus- bzw. aufzubauen. Die entwickelten Materialien werden ab Herbst 2021 kostenfrei online zur Verfügung stehen.

Sieben Partnerorganisationen sind am Projekt INCLUDE beteiligt. Leadpartner (Konsortialführer) ist die emcra GmbH.

Die Partner

Die emcra GmbH ist eines der führenden Weiterbildungs- und Beratungsunternehmen in den Bereichen nationale und europäische Förderung und der Begleitung von Veränderungsprozessen. Seit 2002 profitieren Unternehmen, Vereine, Verbände und öffentliche Einrichtungen von der Fachexpertise des internationalen emcra-Teams.

Die bulgarische Industrie- und Handelskammer Wraza (CCI) ist eine nichtstaatliche Organisation des öffentlichen Rechts, die 1991 gegründet wurde. CCI ist an drei Standorten in Nordwestbulgarien niedergelassen und betreut mehr als 3000 Unternehmen. CCI basiert auf einem repräsentativen Zusammenschluss von Unternehmen und Institutionen mit dem Ziel, die Interessen der lokalen Wirtschaft zu fördern und damit zur sozio-ökonomischen Entwicklung im Bezirk von Wraza und der umliegenden Region in Nordwestbulgarien beizutragen.

Die Cyprus Project Management Society ist eine Nicht-Regierungsorganisation in Zypern, welche die Implementierung internationaler Standards und Techniken im Projektmanagement fördert. Darüber hinaus beteiligt sich CPMS zusammen mit weiteren internationalen Verbänden an der Forschung zum Thema Projektmanagement.

Der Landesverband der Handwerker (LVH) ist mit rund 8000 Mitgliedern der größte Handwerkerverband in der italienischen Provinz Südtirol. Zu den Hauptaufgaben der Organisation gehören die Repräsentation von lokalen Handwerkern gegenüber Behörden und anderen Vereinigungen. Die Teilorganisation des LVH – „LVH Service und Bildung“ – legt ihren Fokus auf die Planung und Durchführung von Weiterbildungskursen.

Die EU-Fundraising Association e.V. ist ein europaweites Netzwerk aus Personen, Organisationen und Unternehmen, die im Bereich der nationalen und europäischen öffentlichen Förderung und im Projektmanagement tätig sind. Als Berufsverband etabliert die EU-Fundraising Association Qualitätsstandards für EU-Fundraiser*innen, Fördermittelmanager*innen und Projektmanager*innen aus dem Profit- und Non-Profit-Bereich.

Die Adam-Mickiewicz-Universität, Posen, Polen (AMU) ist die größte akademische Einrichtung in Großpolen (Region Wielkopolska) und eine der führenden polnischen Universitäten. Die Universität besteht seit 100 Jahren und blickt auf eine lange Tradition der Hochschulbildung in der Stadt Posen zurück. Mit rund 3.000 Dozent*innen und fast 40.000 Studierenden zählt die Adam-Mickiewicz-Universität in Posen zu den größten akademischen Zentren in Polen.

Der IBWF e. V. - Das Netzwerk für Mittelstandsberater mit Hauptsitz in Berlin ist das größte fachübergreifende Beraternetzwerk für die mittelständische Wirtschaft in Deutschland. Zu den rund 350 Mitgliedern gehören u. a. Unternehmensberater, Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer. Die Hauptaufgabe des Instituts besteht darin, mittelständischen Unternehmen qualifizierte Berater aus der mittelständischen Wirtschaft zur Verfügung zu stellen.

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Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.