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Der Bundesarbeitskreis hat länderspezifische Informationen und Besonderheiten, die bei der Geschäftsanbahnung und -Ansiedlung zu beachten sind, in Länderleitfäden zusammengefasst.

Leitfaden Türkei

von Rainer Ptok

Die Stärken der Türkei liegen in seinem mit über 80 Millionen Einwohnern sehr starken Binnenmarkt, einer jungen, wachsenden Bevölkerung und vor allem seiner geografischen Lage am Schnittpunkt zwischen Europa, den GUS-Staaten und der MENA-Region. Dazu besteht eine traditionell stark ausgeprägte Industriebasis, die v. a. durch gut ausgebildete Fachkräfte getragen wird.

Die türkische Wirtschaft wächst Corona-bedingt später als erwartet und voraussichtlich erst wieder 2021. Für das Jahr 2021 rechnen Experten mit einem Plus von vier beziehungsweise fünf Prozent.

Nach wie vor attraktiv ist der Westen der Türkei: Es gibt zwanzig städtische Zentren mit mehr als einer Million Einwohner. Viele Branchen boomen: Die Bereiche Tex- til, Maschinenbau, die Automobilindustrie und ihre Zu- lieferer, Elektro, Chemie und Energie sowie erneuerbare Energien. 

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Leitfaden Ghana

von Stefan Börngen

Ghana ist ein Staat in Westafrika, der an die Elfenbeinküste, Burkina Faso, Togo sowie im Süden an den Golf von Guinea als Teil des Atlantischen Ozeans grenzt. Seine Fläche ist fast so groß wie die des Vereinigten Königreichs, mit dessen Geschichte es durch die Kolonialzeit eng verbunden ist. Mit dem Namen Ghana sollte historisch eine Verbindung mit dem Reich von Ghana, dem ersten namentlich nachweisbaren Großreich in Westafrika, hergestellt werden. Die Hauptstadt Ghanas ist die Metropole Accra, die zweite Millionenstadt ist Kumasi.

Ghana ist trotz der Ansätze zur Industrialisierung insgesamt ein Agrarland. Die Landwirtschaft trug 2015 21,1 % zum Bruttosozialprodukt bei. Etwa 56 % der Bevölkerung sind in der Landwirtschaft und Fischerei tätig, meistens im Rahmen von Subsistenzwirtschaft, also als Selbstversorger.

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Leitfaden China (Provinz Hunan)

von Stefan Börngen

Das Geschäft im Ausland gewinnt für den deutschen Mittelstand immer mehr an Bedeutung. Die zunehmende internationale Vernetzung macht das Auslandsgeschäft zu einem wesentlichen Treiber des Unternehmenserfolgs. Ausländische Geschäftsbeziehungen einzugehen ist allerdings keine einfache Entscheidung. Viele Fragen gilt es im Vorfeld zu beantworten.

Welche wirtschaftlichen Rahmenbedingungen des Landes zu berücksichtigen sind, welche Vorschriften sowie Geschäftsgebaren und kulturellen Gepflogenheiten zu beachten sind und welche Fördermöglichkeiten zur Verfügung stehen, werden in diesem Leitfaden dargelegt (Allgemeine Länderinfo, Fläche, Einwohner, BIP, Wachstumsraten, Bürokratie/ Transparenz der Vorgänge…)

Bürokratische Entscheidungen werden in China auf unterschiedlichen Ebenen getroffen. Für ausländische Unternehmen sind diese nur schwer zu durchschauen, weshalb eine fachkompetente Begleitung unerlässlich ist. Alle bürokratischen Vorgänge sind dann ohne Schwierigkeiten realisierbar.

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