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Die CASSANDRA-Methode zeigt, was zu tun ist, wenn Risiken im Unternehmen aktiv bewältigt werden sollen.

CASSANDRA - Das EU-Projekt zum Risikomanagement

Am 22. Juni 2017 fand im MIZ in Potsdam die Abschlussveranstaltung des Projektes statt. Sehr erfreulich war die große Resonanz und rege Teilnahme unserer Mitglieder.
Die Vorstellung der Projektpartner aus 5 europäischen Ländern, die interaktive Präsentation der Produkte aus zwei Jahren Arbeit und viele Fragen der Teilnehmer fügten sich zu einer sehr gelungen Veranstaltung zusammen.

Die Produkte aus zwei Jahren Arbeit

Im Rahmen von „CASSANDRA“ wurden drei Produkte entwickelt, die KMUs künftig dabei unterstützen, ein auf ihr Unternehmen individuell zugeschnittenes Risikomanagementsystem aufzubauen, das wiederum zu ihrer Stabilität und zu ihrer Widerstandsfähigkeit beitragen soll.

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) benötigen einen praktischen Ansatz, um sich das notwendige Wissen zum Thema Risikomanagement anzueignen und es ohne Umwege direkt anzuwenden. Das soll möglichst schnell gehen und wenig kosten. Hierfür wurden drei kostenlose Online-Produkte entwickelt.

Drei ISO-Normen zusammengefasst

Im CASSANDRA-Projekt wurden erstmals drei ISO-Normen - Risikomanagement (ISO 31000), Betriebliches Kontinuitätsmanagement (ISO 22301) und Management der Informationssicherheit (ISO 27001) zu einem praxisfreundlichen, gut verständlichen Risikomanagementwerkzeug zusammengeführt.

Die Stärkung der Anpassungsfähigkeit zur Sicherstellung des Geschäftsbetriebs - business resilience - ist gerade für den kleinen Mittelstand so wichtig, da laut Eurostat-OECD-Statistik nur 44 % der Neugründungen in der EU älter als fünf Jahre werden.

Impressionen