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Die Wirtschaftskrise steht vor der Tür.

Ist der Mittelstand vorbereitet?

Die deutsche Wirtschaft ist auf Rezessionskurs, die vermutlich nicht nur die großen Player treffen wird. Vorboten sind wie immer die Entwicklungen in der Automotive- Branche, die auf ein Nachlassen des deutschen Wirtschaftswachstums hindeuten.

Die Frage, die sich bei einer solchen Ausgangslage gerade mittelständische Unternehmen stellen müssen: Übersteht mein Unternehmen eine Wirtschaftskrise? Denn viele mittelständische Unternehmen sind aufgrund eines ungenügenden oder fehlenden Risikomanagements auf Krisen nicht gut vorbereitet.

Der IBWF – Das Netzwerk für Mittelstandsberater hat deswegen in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für angewandtes Insolvenzrecht e.V. (DIAI) und weiteren Partnern des IBWF einen Online-Stresstest für Unternehmen aufgelegt. Hier können Unternehmerinnen und Unternehmer anonym (ohne Abgabe von Kontaktdaten) ihre Unternehmenssituation auf Krisenfestigkeit prüfen und sofort konkrete Handlungsempfehlungen erhalten.

Auf https://www.mittelstandsberater.de/de/fuer-unternehmer/ können alle, die unternehmerische Verantwortung tragen anonym den Stresstest durchlaufen. Sie sehen mit welchen wichtigen Krisen-Aspekten sich der Test auseinandersetzt und welche hilfreichen und konkreten Handlungsempfehlungen sofort im Verlauf des Testes angezeigt werden. Eine gute Grundlage im Bedarfsfalle zielgerichtet, schnelle Unterstützung nachzufragen. Dazu ist eine Hotline (Telefon und E-Mail eingerichtet.

Der Stresstest ist ein wirkungsvoller Nutzen in den bevorstehenden schwierigen Zeiten für den Mittelstand.

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Gemeinsam für einen starken Mittelstand

Neue Kooperation zwischen IBWF und UV-BB bündelt Fachkompetenzen

Ab August 2019 stärken IBWF Das Netzwerk für Mittelstandsberater und der Unternehmerverband Brandenburg-Berlin (UV BB) gemeinsam den Mittelstand.

„Mit der Kooperation bringen wir die Erfahrungen und Fachkompetenzen beider Netzwerke zusammen und vertreten gemeinsam die Interessen des Mittelstands in der Öffentlichkeit“, erklären Boje Dohrn, Präsident des IBWF mit rund 650 Mitgliedern und Dr. Burkhardt Greiff, Präsident des UV BB mit etwa 700 Mitgliedern.

Zahlreiche aktuelle Themen erzeugen gerade bei mittelständischen Unternehmen einen großen Veränderungsdruck. Dazu zählen die Digitale Transformation, Unternehmensvorsorge/-nachfolge, Auswirkungen des Strukturwandels beispielsweise in den Braunkohlerevieren und die Fachkräftesicherung. Genau um diese Themen wird es in gemeinsamen Vortragsveranstaltungen, Seminaren, Workshops und Facharbeitskreisen gehen.

„Wir werden praxisnahe Informationen auf unterschiedlichen Informationskanälen bündeln und zur Verfügung stellen, damit diese unsere Mitglieder weiterbringen“, so Boje Dohrn und Dr. Burkhard Greiff. „Wissenstransfer und Sensibilisierung für Zukunftsthemen – so beschreiben wir die Marschrichtung unseres gemeinsamen Weges.“ Erste Einladungen zu Aktivitäten werden den Mitgliedern im Herbst 2019 vorliegen.

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Veränderung braucht Akzeptanz

Erfahrene Berater binden alle Beteiligten in Change-Management ein / IBWF stärkt Mitglieder für Prozesse bei Kunden / Komp-A-S – Methode hilft beim Überblick über komplexe Zusammenhänge

Künstliche Intelligenz, das Internet der Dinge (Internet of things), big data, Robotik, 3D-Druck und zählen zu den Begriffen, die tiefgreifende Veränderungsprozesse in Unternehmen auslösen. Produktionsanlagen überwachen sich heute zunehmend selbst; Zusammenschlüsse von Betrieben oder Standorten vernetzen sich mit ihren Intra- und Extranets, um Prozesse zu straffen, Kosten zu minimieren oder verfügbare Maschinen rund um die Uhr auszulasten. Mit jeder technischen Innovation verändern sich auch Arbeitsplätze von Menschen, gewohnte Arbeitsabläufe oder Kommunikationsstrukturen. Jede Veränderung hat also eine technische und eine menschliche Dimension.

Erfahrene Beraterinnen und Berater begleiten diese komplexen Prozesse, die auch immer mehr internationale Perspektiven einschließen, von der ersten Idee bis zur erfolgreichen Implementierung – als fachübergreifende, kooperative Leistung z.B. zwischen Unternehmensberater, Rechtsanwalt, IT- und Human Resources-Berater.

Einführung neuer Technologien wird oft als Chefsache betrachtet „Egal, ob der Wandel aus dem Markt entsteht oder von der Geschäftsleitung angestoßen wird, alle Beteiligten müssen in den Change-Prozess eingebunden sein“, erklärt Boje Dohrn, Präsident des IBWF Netzwerk für Mittelstandsberater in Berlin. „Die Praxis zeigt immer wieder, dass viele Verantwortliche zum Beispiel die Entscheidung über die Einführung neuer Technologien allein als Chefsache sehen. Das führt dann oft zu Redaktionen in der Belegschaft, die von verstecktem emotionalem Widerstand bis zu offener Ablehnung reichen.“

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