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Infobrief von Wagemann und Partner

„Das, wobei unsere Berechnungen versagen, nennen wir Zufall." Albert Einstein (1879-1955)

Liebe Mandanten,
liebe Geschäftsfreunde,

Karl Lagerfeld ist gestorben, ein Großbrand hat Notre-Dame in Paris zum Teil zerstört, und am Amazonas wird so viel Regenwald abgeholzt wie seit zehn Jahren nicht – das sind nur drei der vielen großen Schlagzeilen, die das Jahr 2019 bestimmten. Was wird uns 2020 bringen?

Falls Sie das neue Jahr schwungvoll und mit reichlich Sekt begrüßen wollen, interessiert Sie möglicherweise besonders unser Infobrief-Beitrag über Veisalgia, besser bekannt als „Kater“. Der nämlich beschäftigte das Oberlandesgericht in Frankfurt am Main. Wie es dazu kommen konnte, erfahren Sie auf den folgenden Seiten.

Außerdem geht es in diesem Infobrief um ein Arbeitszimmer, das fast nie benutzt wird. Kann man es trotzdem steuerlich geltend machen? Und wie sieht eigentlich die „ordnungsgemäße Buchhaltung“ aus? Und – da wir schonmal beim Thema sind – wie entlastend ist das neue Bürokratieentlastungsgesetz wirklich? All das verraten wir Ihnen in dieser Ausgabe.

Wir wünschen Ihnen eine kurzweilige Lektüre. Kommen Sie gut ins neue Jahr!
Ihr Team von Wagemann + Partner

Inhalt

1 Zeitnahe Handarbeit für die Digitalisierung
2 Wer feiert, kann danach auch krank sein
3 Das sinnlose Arbeitszimmer
4 Die Birke kann bleiben!
5 Bürokratieentlastung 3.0
6 Unfallversicherung bei der Probearbeit
7 Noch mehr Hick-Hack bei den Buchführungsgrundsätzen
8 „Nützliche Aufwendungen“ mit steuerschädlicher Wirkung
9 Helmpflicht auch bei religiösen Widrigkeiten
10 C wie … Computer

Wichtige Fristen und Termine